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Past Events:

Sunday 27. November 2011

Adv3nt - Headphone concerts at the Botanic Garden

Botanischer Garten, Bern →

Program:
27. November - RM74
04. December - Mathon
11. December - Kaleidophone
18. December - Everest

Bar opens at 16.30
Concerts start at 17.00

Adv3nt - Headphone concerts at the Botanic Garden

RM74
is the solo project of Swiss musician Reto Mäder who lives in Bern. His take on electronic music as it sits side by side with “real” instrumentation – organ, piano, harp, gong, guitar, kalimba, horn – is quite unique. He meshes electronics with instruments in such a way as to make both sides of the fence talk to one another. It’s a cryptic and wide open language between drifting electro-acoustic music, minimal instrumental figures, experimental electronics and slow-growing melodies.
Apart of RM74, Reto Mäder plays in the duo Ural Umbo (with Steven Hess of Haptic, On and Pan American) as well as in the project Sum Of R. He has produced albums for Rhys Chatham (The Bern Project, 2009) and for Herpes Ö DeLuxe (Kielholen, 2007). Since 2006 Reto Mäder runs together with Roger Ziegler the music label Hinterzimmer.

MATHON
The project Mathon has its name from a beautiful place in the Swiss Alps. Every year since 2003 Thomas Augustiny, Roger Stucki and Pete Leuenberger meet there and invite different musicians, to translate the impressive surrounding into music. The conceptual project is ambient music by its original definition: space becomes sound and sound generates space. This way four albums have been recorded, together with Ronny Spiegel, Maria Capelli, Nicolas Kellner and Maurice de Martin. The growing interest for the visualisation of the music, lead to installation for Etoy, HKB or the museum for communication.

Kaleidophone
Michael Gianfreda (1974) is an artist from Bern, Switzerland. He’s creating electronic music environments with analog synthesizers since 1990. He’s also building his own electronic sound and video devices with microcontrollers since 2004.

EVEREST
In 1999, Matu and Meienberg established their duo project, Everest, in Bern, Switzerland. Their work is ambient-driven electronic music, with a distinctive affection for organic sounds. Everest use a wide variety of field recordings, fragmented and looped samples, abstract beats and melodic soundscapes.

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Thursday 13. October 2011

Spezialmaterial vs. Staubgold Labeltour

Rössli, Reitschule, Bern →

Live:
Hepp (Spezialmaterial, ZH)
Monoblock B (Spezialmaterial, ZH)
Person (Spezialmaterial, ZH)

DJs:
Marcus Detmer (Staubgold, DE)
Cio (Spezialmaterial, ZH)

Spezialmaterial vs. Staubgold Labeltour

Staubgold und Spezialmaterial, zwei der innovativsten Labels für experimentelle, elektronische Musik im deutschsprachigen Raum, das eine in Berlin, das andere in Zürich beheimatet, gehen gemeinsam auf Tour und zeigen einen repräsentativen Querschnitt ihrer Kataloge, die insgesamt mehr als 130 Veröffentlichungen umfassen. Anlass für die gemeinsame Tour war das Zusammentreffen der beiden Labelbetreiber Markus Detmer (Staubgold) und Michael Eberli (Spezialmaterial) im Rahmen des von der Kuratorin Clara Ouchene initiierten »Salon der Alchemisten« in Neu-Delhi. Detmer trat im Rahmen seines Klangwart-Projekts auf, Eberli nahm unter seinem Alter Ego ‘Person’ an dem Projekt teil – und schon bald wurde der Plan für eine Europa-Tournee gefasst.

Staubgold

Spezialmaterial

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Thursday 01. September 2011

4x Live-Konzerte «Ukrainian Connections»

Rössli, Bern →

«Ukrainian Connections», eine einmalige elektronische Nacht mit vier ukrainisch-schweizerischen Tandems

4x Live-Konzerte «Ukrainian Connections»

Mit Vergnügen präsentieren wir das Projekt «Ukrainian Connections», eine einmalige elektronische Nacht mit vier ukrainisch-schweizerischenTandems:

FELDERMELDER (CH) vs ZAVOLOKA (UA)

ZAVOLOKA, die weibliche Representantin der ukrainischen experimentellen Eletrco-Szene, ist bereits an der Presences électronique in Paris, der Club Transmediale in Berlin oder dem Unsound Festival in Krakow aufgefallen. Ihre Zusammenarbeit mit FELDERMELDER wird die Überraschung zelebrieren.
http://www.feldermelder.ch/
http://www.zavoloka.com/

MIMETIC (CH) vs YOUNNAT (UA)

YOUNNAT, ein elektronischer Hacker, der mittels Joystick oder anderen “Do It Yourself”-Objekte eine sehr experimentelle Abart von Techno produziert, trifft auf den Genfer MIMETIC, welcher bereits mehr als zwanzig Produktionen auf verschiedenen Labels wie Ant-Zen oder Spectrum Rds veröffentlicht hat. Ein technoides Gipfeltreffen!
http://www.mimetic.biz/
http://www.younnat.com/

D’INCISE (CH) vs V4V.ENKO (UA)

Das audiovisuelle Projekt V4W.ENKO ist in der elektroakustische Improvisation und der musique concrète anzusiedeln. Eine Mischungen, die ohne Zweifel sehr gut mit der ultra persönlichen Atmosphäre des Genfer Musikers D’INCISE funktioniert, welcher ebenfalls als Vermittler zwischen elektronischen Klängen und improvisierter Musik arbeitet.
http://www.dincise.net/
http://v4w.enko.ffspace.info/

ABS6 (CH) vs KOTRA (UA)

KOTRA, Gründer des Labels Kvitnu und einer der wichtigsten Aktivisten in der experimentellen Elektronik-Szene in Kiew, trifft auf ABS6, welcher Mitstreiter des Genfer Kollektivs Audioactivity ist und vor Kurzem auf dem renommierten deutschen Label Hymen unterzeichnet hat: das kann nur funken.
http://seeksicksound.com/abs6-audiomedikation-lp
http://www.myspace.com/k0tra

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Saturday 27. August 2011

Les Digitales Bern

Botanischer Garten, Bern →

Les Digitales Bern

Bereits zum siebten Mal hält das Festival «Les Digitales» in den Parks von fünf ausgewählten Schweizer Städten Einzug. In Bern findet das Festival zum zweiten Mal im Botanischen Garten statt. Ab 16 Uhr bis Sonnenuntergang geben Bands aus dem In- und Ausland jeweils für die Dauer einer halben Stunde ihre Musik zum Besten. Ohne Eintritt und somit offen für alle, bietet «Les Digitales» die Möglichkeit, neue musikalische Klangwelten in einer einzigartigen Umgebung zu entdecken – entspannt in einem der rund 100 Liegestühle, oder auf einem musikalisch-botanischen Streifzug durch den Garten. Ein Barbetrieb mit Getränken und afro-karibischen Köstlichkeiten lädt zum längeren Verweilen und sorgt für das kulinarische Wohl der Gäste.

BERNARDO ZITTO & ROBERTO SPLENDINI (FREIBURG/ZÜRICH)
Seit dem Sommer 2009 spielen BZ+RZ unorganisierte Töne. Mit Samples, Fieldrecordings, selbstgebauten Instrumenten und sonstigen Klangbasteleien befinden sie sich irgendwo zwischen Hörspiel und experimenteller elektronischer Musik. Bisher haben sie im Jardin de Lucien und im Bad Bonn gespielt. Bernhard Zitz arbeitet als Tontechniker, ist passionierter Bastler und ausgebildeter Filmemacher. Marc Zendrini bringt unter dem Namen Marc Robert öfters seine beachtliche Musiksammlung dritten zu Gehör und organisiert seit 2004 regelmässig Musikanlässe.
Bernardo Zitto & Roberto Splendini

REBEN (BERN)
Reben sind der Computermusiker und Medienkünstler Tobias Reber und die Schlagzeugerin und Medienkünstlerin Margrit Rieben. Das ungleiche Duo hat bereits an erstaunlich gleichen Projekten zusammengearbeitet; bei Les Digitales sitzen sie nun erstmals nicht nur am selben Tisch, sondern stehen auch auf derselben Bühne.
Margrit Rieben
Tobias Reber

FITZGERALD&RIMINI (BERN)
Fitzgerald&Rimini erzählen vom Alltag und von Wahnsinn. Ihre Geschichten handeln von Schweizer Randgruppen: von Autonomen, Aristokraten, Berner Oberländern, Heilsarmeeoffizieren, Rentnern und drogensüchtigen Gassenmädchen. Mit bissigem Humor und liebevoller Hingabe rückt Fitzgerald die Figuren in den Mittelpunkt des Geschehens und macht sie so zu Helden. Fitzgeralds literarische Herangehensweise wird von Rimini musikalisch übernommen. Er hört dorthin, wo nichts zu sein scheint. In der Manier der Konkreten Musik sammelt er mit dem Mikrofon Klänge, welche die akustische Umwelt prägen und verfremdet sie anschliessend mit Effekten. Zusammen mit elektronischer Bassmusik und deren Schichtung mit dem Loopgerät entsteht eine neue, artifizielle Klanglandschaft.
Fitzgerald&Rimini

ROTKELLER (FREIBURG)
Hinter dem Projekt Rotkeller stehen die zwei Herren Federico Sutera und Laurent Schmidhäusler aus Fribourg. Was anfänglich als gemeinsames Soundtüfteln begonnen hat, trägt mittlerweile stattliche Früchte, wenn man so ihre letzten Live-Auftritte und Produktionen betrachtet. Beide haben die Blütezeit des IDM ohrenscheinlich mitgekriegt, und Rotkeller bringen diesen Einfluss in gesundem Mass in ihre Kompositionen, wo auf unterhaltsame Weise Atmosphärisches auch mal mit verqueren Loops, Breaks und natürlich Bass kombiniert wird. Dabei reicht die Stimmungspalette von lauschig schaukelnd bis brachial knallend, was sowohl den Live-Auftritten wie auch der bald erscheinenden Platte “lofbo.b” selbstredend viele Gesichter und dem Zuhörer Spannendes zu entdecken gibt.
Rotkeller

BIO & LARKIAN & LES POISSONS AUTISTES (LAUSANNE)
Die Musik von Bio + Larkian + Les Poissons Autistes ist das Ergebnis einer Fern-Zusammenarbeit, die durch den Austausch von Dateien zwischen den drei Schweizer Bands aus der experimentellen und elektroakustische Szene entstanden ist. Die Musiker erkunden und mischen ihre unterschiedlichen Hintergründe, streifen dabei von Folk über Elektro, durch Jazz, Post-Rock, Metal, Country-Western, klassische Musik und sogar mongolische traditionelle Folklore, alles mit ganz mit viel Lärm in der Mitte. Zusammenfassen lässt ich ihre Musik auch treffend mit dem fünften Titel ihres aktuellen Albums: „Vous faites vraiment trop chier“.
Bio & Larkian & Les Poissons Autistes

ROTTERDAM (WIEN/ÖSTERREICH)
Das Wiener Duo Rotterdam zelebriert die Macht der Monotonie, die vermutlich nur selten zuvor so abwechslungsreich geklungen hat. Hier regieren nicht große Melodien oder traditionelle Songarrangements. Vielmehr geht es um das Erzeugen von ständig pulsierenden Klangbildern, die ihre Spannung besonders aus der stetigen Verdichtung beziehen. Zu minimalen Beats aus dem Heimcomputer erschließen Susanne Amann (Cello, Flöte, Elektronik) und Michael Klauser (akustische Gitarre, Elektronik) neue Klangwelten. Krautrock für das dritte Jahrtausend.
Rotterdam

MEIENBERG (BERN)
1973 in der Schweiz geboren, war Meienberg früh von Musik äusserst angetan; sei es von ihrer kühlen Geschmeidigkeit oder ihrem entfesselten Wahnsinn. Er pflegte in jungen Jahren ein Dasein als Frontmann verschiedener Bands, schrieb, sang und spielte die eigenen Songs mit allem, was er da hatte. Etwas älter geworden, zog es ihn von den Bühnen in stillere Kämmerchen, wo er sich seit nunmehr über zehn Jahren mit viel Neugierde und anhaltendem Enthusiasmus der elektronischen Musik widmet. Verschiedene Veröffentlichungen mit dem Duo Everest folgten und in dem Zusammenhang auch etliche live Auftritte. Er vertonte Kurzfilme und schrieb die Musik für mehrere Tanzprojekte, tat sich an Remixen gütlich und ist, als einer der führenden Köpfe vom Label Everestrecords, mit dabei, die Schweizer Musikszene zu prägen.
Meienberg

EMANUELE ERRANTE (NEAPEL/ITALIEN)
Emanuele Errante ist ein Komponist klassischer Ambient-Musik aus Neapel, Italien. Seine Arbeit erkundet die Grenzen zwischen akustischer und elektronischer Klangerzeugung. Manchmal sind die Werke digital erschaffen, manchmal eingespielt mittels traditioneller, akustischer Instrumente. Aber immer ist seine Musik tief und introspektiv, und fordert den Hörer zur Meditation und Entspannung auf. Sein aktuelles Album Time Elapsing Handheld erschien im März 2011 auf Karaoke Kalk und hat alle Kritiker positiv überrascht.
Emanuele Errante

TWO JEYS AND O (BASEL/BERN)
Two Jeys and O sind: Jan Galega Brönnimann – bcl, electronics, Omri Hason – perc, electronics, Jonas Mettler – visuals
Brinkmanship
Omri Hason
Jonas Mettler

MUSIKALISCH-BOTANISCHE STREIFZÜGE DURCH DEN BOTANISCHEN GARTEN MIT DEM VEREIN AQUILEGIA
Aquilegia ist der Verein für Öffentlichkeitsarbeit am Botanischen Garten Bern. Mit einem breiten Angebot an öffentlichen und privaten Führungen bringt er dem interessierten Publikum die vielfältige, farbenfrohe Welt der Pflanzen näher.
Aquilegia

KLANG-INSTALLATIONEN VON STROTTER INST. (BERN)
Unter dem Namen Strotter Inst. erweckt der Kunstschaffende Christoph Hess alte Lenco-Plattenspieler zu neuem Leben. Die Geräte werden unter Berücksichtigung ihrer Möglichkeiten von Klangerzeugung und Drehmoment umgebaut und zu Installationen zusammengeführt. Live generiert Christoph Hess ausgehend von fünf präparierten Lencos durch einzelne Rhythmen und Geräuschen Klangstrukturen von einzigartiger Dichte. Neben der Arbeit als Musiker entwickelt Strotter Inst. aus Plattenspielern Klangobjekte und Installationen. Die Abkürzung Inst. steht sowohl für Instrument als auch für Installation.
Strotter Inst.

KLANG-INSTALLATIONEN VON FLO KAUFMANN (SOLOTHURN)
Flo Kaufmann bezeichnet sich selbst als bricoleur universal und arbeitet in den Bereichen Experimenteller Musik sowie Sound- und Videoinstallationen. Als Phonograph und Elektroingenieur hat er vertieften Zugang und Verständnis für Klänge – seien sie nun akustisch, elektromechanisch oder elektronisch erzeugt. Kaufmann experimentiert mit besonderer Vorliebe mit technologischem Strandgut – meist Gefundenes, Zweckentfremdetes oder aber auch Selbstentwickeltes. Daraus entsteht Neues, im Grenzbereich zwischen Musik, Performance und Installation.
Flo Kaufmann

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Sunday 26. December 2010

Adv3nt: Zimoun

Botanischer Garten, Bern →

Zimoun (Bern)

Bar ab 16.30 Uhr geöffnet
Konzertbeginn jeweils um 17.00 Uhr
Die Kopfhörer werden gegen ein Depot gratis zur Verfügung gestellt.
Kollekte, Richtpreis 10.-

Adv3nt: Zimoun

Die Arbeiten von Zimoun basieren auf künstlich erzeugten, aber organisch anmutenden Rauminstallationen und Klangskulpturen, im Zusammenspiel von Mechanik, Bewegung und physisch erzeugten Klängen. Dabei verwendet er meist aus dem Industriebereich stammende Elemente als Bausteine für seine Werke. Ihn interessieren einfache Systeme, welche in ihrem Verhalten und durch die gegenseitigen Interaktionen komplexes Verhalten in Klang und Bewegung generieren.
Zimoun

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Sunday 19. December 2010

Adv3nt: Steinbrüchel

Botanischer Garten, Bern →

Steinbrüchel (Zürich)

Bar ab 16.30 Uhr geöffnet
Konzertbeginn jeweils um 17.00 Uhr
Die Kopfhörer werden gegen ein Depot gratis zur Verfügung gestellt.
Kollekte, Richtpreis 10.-

Der Zürcher Musiker und Komponist Steinbrüchel experimentiert an den Randbereichen gängiger Musikrepertoires. Seine innovative Arbeit am Sound selbst ist am ehesten dem Feld der experimentellen Elektronik zu zuschreiben. Die Ausgefeiltheit der Komposition und das gewissenhafte, konzeptionelle Arrangement aber, stehen der klassischen Sparte der Neuen Musik viel näher als dem Clubkontext, dem die Digitale Klangkunst sonst so gerne zugeschrieben wird. Der Schweizer Ralph Steinbrüchel, geb. 1969, erwarb den “Master of Communication Design” an der Central Saint Martins School of Art and Design in London und lebt derzeit als Musiker und Grafikdesigner in Zürich.
Steinbrüchel

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Sunday 12. December 2010

Adv3nt: Margrit Rieben

Botanischer Garten, Bern →

Margrit Rieben (Bern)

Bar ab 16.30 Uhr geöffnet
Konzertbeginn jeweils um 17.00 Uhr
Die Kopfhörer werden gegen ein Depot gratis zur Verfügung gestellt.
Kollekte, Richtpreis 10.-

Als Jazzschlagzeugerin ausgebildet, interessiert sich Margrit Rieben für alle möglichen und unmöglichen Klangerzeuger. Im Zentrum ihrer Tätigkeit stehen neben Komposition und eigenen Klanginstallationen die Zusammenarbeit mit KünstlerInnen aus den Bereichen moderner Tanz, Performance, Theater, Literatur und Video. Sie unterrichtet Schlagzeug an einer Musikschule, komponiert und arbeitet auch im visuellen Bereich.
Margrit Rieben

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Sunday 05. December 2010

Adv3nt: MRI

Botanischer Garten, Bern →

MRI - Patricia Bosshard und Simon Grab (Zürich/Lausanne)

Bar ab 16.30 Uhr geöffnet
Konzertbeginn jeweils um 17.00 Uhr
Die Kopfhörer werden gegen ein Depot gratis zur Verfügung gestellt.
Kollekte, Richtpreis 10.-

Patricia Bosshard und Simon Grab benutzen in ihrem Projekt MRI ausschliesslich aufwändig produzierte Tonaufnahmen eines Magnetresonanztomographen. In der Tradition der Musique Concrète werden die rohen Töne in ihrer Radikalität belassen. Die eigentliche Transformation geschieht in der Schichtung dieser reichhaltigen Klänge. Grab und Bosshard komponieren damit ein grossartiges, dichtes Klanguniversum, welches stilistisch von minimalem Ambient bis hin zu derbem Noise reicht – eine Musik, die in die tiefsten Schichten des Hirns vordringt und die Moleküle zum Tanzen bringt.
MRI

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Friday 20. August 2010

Meienberg & Lorn

Rössli, Reitschule, Bern

Meienberg & Lorn

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